Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Schulöffnungen ab dem 4. Mai

📔 Kann/muss ich als Schüler/in einer allgemein bildenden Schule in der Zeit vom 6. Mai bis 2. Juni wieder in die Schule gehen?
📗 Die vierten, neunten und elften Klassen sowie die 10. Klassen der Gymnasien erhalten ab dem 4. bzw. 6. Mai tage- und wochenweise Präsenzunterricht. Für alle anderen Klassenstufen liegt die Entscheidung, ob vor dem 2. Juni schon wieder regelmäßig Präsenzunterricht stattfindet, beim jeweiligen Schulträger. Einzige Vorgabe: Jede/r Schüler/in soll vor dem 2. Juni mindestens einmal die Schule besucht haben. Die Schulen sind verpflichtet, mit Informationen auf die Schüler/innen und Eltern zuzugehen.

📔 Wann öffnen die Berufsschulen?
📗 Auch die berufsbildenden Schulen dürfen ab kommender Woche ihren Betrieb wieder „hochfahren“ und sollen Präsenz- und Fernunterricht sowohl für die Abschlussjahrgänge, als auch für die weiteren Jahrgänge anbieten. Berufsschüler/innen mit Blockunterricht haben hierbei Vorrang. Über die konkreten Daten entscheiden und informieren die Berufsschulen.

📔 Finden dieses Jahr Einschulungen statt?
📗 Aus jetziger Sicht werden die Einschulungen zum geplanten Termin nach den Sommerferien stattfinden. Ob sie im üblichen festlichen Rahmen (Einschulungsfeiern in den Schulen) begangen werden können, steht zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht fest, sondern hängt von den dann geltenden Vorgaben der Gesundheitsbehörden ab.

📔 Wie verhalten sich Familien, bei denen zwar nicht der/die Schüler/in selbst, aber ein Familienmitglied (z.B. Eltern oder Geschwister) zur Risikogruppe von COVID-19 gehört? Müssen diese Schüler/innen zur Schule?
📗 Bitte sprechen Sie in einem solchen Fall sowohl mit dem Hausarzt/behandelnden Arzt der Risikoperson, als auch mit dem Schulträger. Die Schulen sind für diese Fälle bereits sensibilisiert und werden gemeinsam mit den Familien individuelle Lösungen finden.

📔 Wie gelangen Kinder mit Behinderungen, die üblicherweise per Bustransport gebracht werden, zur Schule?
📗 Die Re-Organisation der Bustransporte obliegt dem Schulträger, der betroffene Eltern rechtzeitig informieren wird. Die Regelungen der Eindämmungsverordnung (Mundschutzpflicht im ÖPNV) gelten.

#Corona_LSA

Quelle: Sachsen-Anhalt.de

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