Macht die Adventszeit weihnachtsmüde? – spin.de hat nachgefragt

Regensburg (ots) – Seit dem Spätsommer stehen die Weihnachtsbackwaren in den Supermärkten, viele Weihnachtsmärkte erstrahlen bereits in all ihrem romantischen Lichterglanz, und in der Fernsehwerbung ist schon Weihnachten… Die Chat-Community Spin.de (https://www.spin.de) fragte daher ihre Mitglieder, wie sie die Adventszeit empfinden würden. Allein ein gutes Viertel kann damit nichts (mehr) anfangen.

Advent schon noch wichtig, aber…

Die grundsätzliche Frage, ob einem die Adventszeit überhaupt wichtig sei, beantworteten mit 53% über die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer mit „Ja“, 26% allerdings verneinten: man sei zu Weihnachten maximal froh, dass es endlich bald vorbei sei. Die restlichen 21% sind etwas entspannter, wenngleich die vermeintliche Vorfreude und Besinnlichkeit allenthalben durchaus grenzwertig sei.

Weniger Kommerz, Geschenkedruck… und Bügeln

Viele der Umfrage-Teilnehmer versuchen zu trennen zwischen dem, was sich im Advent in Geschäften und Medien abspielt und was Advent für einen selbst bedeutet. Was ehemals geradezu Geschenkbeschaffungsorgien waren, wurde in den letzten Jahren wieder auf ein einigermaßen vernünftiges Maß zurückgefahren, und ehemalige „Weihnachtshasser“ finden mittlerweile wieder Gefallen an Advent und Weihnachten wie beispielsweise eine Spin.de-Nutzerin, die, nachdem sie „jahrelang ein außerordentlicher Grinch“ gewesen sei, „seit Anfang diesen Novembers zum ausgewachsenen Weihnachtspinsel mutiert“ sei und das Bedürfnis habe, sämtliche Weihnachtsdekoabteilungen der Stadt aufzukaufen. Und eine Nutzerin gibt zu, das Schönste an der Advents- und Weihnachtszeit sei, dass sie bis Januar nicht mehr bügeln müsse, weil alle Steckdosen mit Lichterketten belegt seien.

(SPiN AG)

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