NEWSFLASH Übersicht vom 01.03.2022

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  • Auch Australien unterstützt Ukraine mit Waffen

Die australische Regierung will die Ukraine mit militärischer Ausrüstung und humanitärer Hilfe in Höhe von insgesamt 105 Millionen australischer Dollar, rund 68 Millionen Euro unterstützen. Zwei Drittel der Gelder würden für „tödliche und nicht-tödliche Ausrüstung zur Verteidigung“ aufgewendet, sagt Premierminister Scott Morrison.

  • Elon Musks Starlink-Geräte in der Ukraine eingetroffen

Eine Lieferung von Endgeräten für den Satelliteninternetdienst Starlink von Elon Musk trifft in der Ukraine ein.

  • Facebook-Konzern und Tiktok blockieren russische Staatsmedien in EU

Nach Schritten der EU zum Verbot der russischen Staatsmedien RT und Sputnik greifen der Facebook-Konzern Meta und die Video-App Tiktok durch. Sie schränken in der Europäischen Union den Zugang zu Inhalten von RT und Sputnik ein.

  • Rheinmetall: Können Bundeswehr Ausrüstung für 42 Milliarden Euro liefern

Der deutsche Rüstungskonzern kann der Bundeswehr derzeit Ausrüstung im Wert von 42 Milliarden Euro liefern.

  • Russland verlegt Ost-Truppen näher an Europa heran

Russland verlegt einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax zufolge Truppen aus dem äußeren Osten Russlands näher an Europa heran.

  • Dutzende ukrainische Soldaten im Nordosten getötet

Mehr als 70 ukrainische Soldaten sind bei der Bombardierung eines Militärstützpunkts in der nordöstlichen Stadt Ochtyrka getötet worden. Dies teilt der Gouverneur der Oblast Sumy auf Facebook mit.

  • Kiew bietet russischen Soldaten bei Waffenniederlegung Amnestie und 5 Millionen Rubel
  • Schröders Mitarbeiter schmeißen hin

Altkanzler Gerhard Schröder verliert offenbar einen engen Vertrauten, seinen langjährigen Büroleiter Albrecht Funk, sowie drei weitere Büromitarbeiter. Dies berichtet das Portal „The Pioneer“. Sie sollen sich mit Schröder über dessen fehlende Distanzierung von Russlands Präsident Wladimir Putin überworfen und gekündigt haben. Schröder hatte erst kürzlich der Ukraine „Säbelrasseln“ vorgeworfen.

  • Mariupol unter Dauerbeschuss

Die ukrainische Hafenstadt Mariupol steht ihrem Bürgermeister zufolge unter ständigem Beschuss. Dabei sei Infrastruktur sowie Schulen und Häuser zerstört worden, sagt Wadym Boitschenko im ukrainischen Fernsehen.

  • Bundeswehr-Kampfjets sichern polnischen Luftraum

Kampfflugzeuge der Bundeswehr sichern den polnischen Luftraum, wie die Luftwaffe mitteilt. Auf Twitter ist zudem das Foto eines startenden Kampfjets zu sehen. Weitere Angaben werden nicht gemacht.

  • Schweizer Minister: Nord Stream 2 entlässt alle Angestellten

Der Betreiber der russischen Pipeline Nord Stream 2 mit Sitz im steuergünstigen Schweizer Kanton Zug kündigt nach Angaben von Wirtschaftsminister Guy Parmelin allen Angestellten. 140 Menschen seien betroffen, sagt Parmelin im Westschweizer Fernsehen.

  • Moskau greift an „bis gesetzte Ziele erreicht sind“

Russland bestätigt die Fortsetzung des Angriffs gegen die Ukraine. „Die Gruppierung der Streitkräfte der Russischen Föderation führt weiterhin eine Spezial-Militäroperation durch, bis die gesetzten Ziele erreicht sind“, sagt Verteidigungsminister Sergej Schoigu der Agentur Interfax zufolge.

  • Ungarn unterstützt EU-Mitgliedschaft der Ukraine

Ungarn setzt sich für eine zügige Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union ein.

  • Selenskyj bittet EU eindringlich um Hilfe

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die EU eindringlich zur Unterstützung auf. „Zeigen Sie, dass Sie an unserer Seite stehen“, sagt Selenskyj vor dem Europäischen Parlament per Videoschalte. „Die Europäische Union wird mit uns stärker sein, so viel ist sicher. Ohne Euch steht die Ukraine alleine da.“ Er bittet die EU darum, unter Beweis zu stellen, dass sie die Ukraine nicht im Stich lässt. „Zeigen Sie, dass Sie Europäer sind und dann wird das Leben über den Tod siegen, das Licht über die Dunkelheit.“ Selenskyj würdigt zugleich den Kampfeswillen der Ukrainer. „Die Ukrainer sind unglaublich“, so Selensky. Er sei überzeugt: „Wir werden alle besiegen.“

  • Scholz erwartet weitere Eskalation im Krieg

Bundeskanzler Olaf Scholz rechnet mit einer weiteren Eskalation im Krieg um die Ukraine. Dies sagt er während einer Pressekonferenz in Berlin. Zugleich fordert er den russischen Präsidenten Wladimir Putin erneut dazu auf, seine Soldaten aus der Ukraine zurückzuziehen. „Das Blutvergießen muss ein Ende haben. Wladimir Putin vergeht sich am ukrainischen Volk“, so Scholz.

  • Ukraine bittet China um Vermittlung

Die Ukraine bittet China um Vermittlungshilfe bei Russland. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba habe ein Telefonat mit seinem Amtskollegen Wang Yi dazu genutzt, teilt das ukrainische Außenministerium mit. Kuleba habe Wang gebeten, dass China seine Beziehungen zu Russland nutze, um die Regierung in Moskau zu einem Stopp der Invasion zu bewegen. Wang habe seine Bereitschaft erklärt, sich dafür einzusetzen, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden.

  • Selenskyj bittet Scholz um Hilfe in der Luft

Die Ukraine bittet Deutschland um Hilfe bei der Sicherung ihres Luftraums. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, er habe Bundeskanzler Olaf Scholz in einem Telefonat darum ersucht. Eine Flugverbotszone sei notwendig, um die russischen Angriffe aus der Luft auf zivile Ziele zu unterbinden. Regierungssprecher Steffen Hebestreit bestätigte entsprechende Informationen aus Kiew.

  • Kiews Fernsehturm von Raketen getroffen

Der Fernsehturm der ukrainischen Hauptstadt wird offenbar durch einen russischen Angriff getroffen. Die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen sei dadurch „für eine gewisse Zeit“ unterbrochen, teilte das ukrainische Innenministerium mit.

  • „Putin bombardiert Holocaust-Gräber“: Raketen treffen Babyn Yar

Der Osteuropa-Experten Sergej Sumlenny weist darauf hin, dass die russischen Raketen auf den Kiewer Fernsehturm auch das Holocaust-Mahnmal Babyn Yar beschädigt haben. Das Mahnmal für eins der größten Massaker der Nationalsozialisten an Juden liegt in der Nähe des Fernsehturms von Kiew, der am Nachmittag von zwei Bomben getroffen wurde.

  • Visa und MasterCard setzen Sanktionen gegen Russland um
  • Hotel in Wernigerode stellt spontan 100 Zimmer für Flüchtlinge zur Verfügung
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