Omikron – Der Wolf im Schafspelz

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Auch wenn nach den ersten beiden Studien davon ausgegangen werden kann, dass der Verlauf einer Infektion milder verläuft, so warnen Virologen doch vor Nachlässigkeit, da Omikron nicht so sehr die Luge befällt, wie die Delta-Variante, jedoch im oberen Bereich der Atemwege sehr viel stärker sich ansiedelt.
So gilt Omikron als 2,5 bis 3,5 mal infektiöser als Delta.

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Vorsichtig ist geboten

Auch wenn der Verlauf milder ist, so warnen Wissenschaftler und Virologen eindringlich. Das Problem sind die Symptome. War bei Delta der sicherste Hinweis der Verlust des Geschmacks, so ist es bei der neuen Variante eher „nur“ Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Appetitlosigkeit und oftmals eine permanente Müdigkeit, die Anzeichen für eine Infektion sind.
Und genau das macht Omikron so gefährlich, da die Virenlast im oberen Bereich der Atemwege (Nase und Rachenraum) bereits höher sein kann, bevor eine Erkrankung überhaupt ausbricht.
Auch geht man von einer kürzeren Inkubationszeit bei Omikron aus. Studien dazu fehlen aktuell noch.

(Redaktionsnetzwerk Hettstedt Live/André Kosig)

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