So darf der Handel öffnen, oder auch nicht – Bundesnotbremse

Läden dürfen nur noch nach vorheriger Terminbuchung für ihre Kunden öffnen. Voraussetzung für das Shoppen mit Termin ist unter anderem ein negativer Corona-Test. Ab einer Inzidenz von 150 ist nur noch Click & Collect möglich – also das Abholen bestellter Waren.

Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Zeitungsverkäufer, Buchhandlungen, Blumenläden, Tierbedarfs- und Futtermittelmärkte und Gartenmärkte. Sie dürfen aber nur das übliche Sortiment verkaufen. Für die zulässige Kundenanzahl gelten Grenzen in Abhängigkeit von der Verkaufsfläche. In geschlossenen Räumen müssen Kunden eine Maske auf FFP2-Niveau oder eine medizinische Maske tragen.

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