“Wir sind nicht nur Schülerinnen & Schüler” – Jugendliche fühlen sich in Krise nicht gesehen

Studie: Jugendliche fühlen sich in Krise nicht gesehen

Jugendliche fühlen sich in der Corona-Krise einer neuen Studie zufolge zu wenig beachtet und in ihren Sorgen zu wenig wahrgenommen. Fast die Hälfte der Befragten bezweifelt, dass ihre Sorgen gehört werden, wie die bundesweite Studie “JuCo” der Universität Frankfurt und der Universität Hildesheim ergab. Die Lage sei paradox: Einerseits seien Schulen seit Wochen geschlossen und der vertraute Alltag von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt. Andererseits hätten Jugendliche den Eindruck, ausschließlich als Schülerinnen und Schüler wahrgenommen zu werden. Zu politischen Entscheidungen fühlten sie sich nicht gehört. Für die Studie wurden 5.100 Online-Fragebögen von Menschen zwischen 15 und 30 Jahren wurden ausgewertet.

Quelle: MDR.de


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